Küchenblick

Der Zusatz zu küchenSOFT, früher digamPRO

Was heute zählt, auf einer Seite.

Die Daten sind schon da, in Ihrer Warenwirtschaft. Küchenblick fragt sie gezielt ab und zeigt Verkäufern im Browser, was der Tag braucht: welche Angebote nachgefasst werden müssen, was geliefert wird, wo die Beschaffung hinterherhängt und wo eine Anzahlung fehlt. Kein zweites System, keine Doppelpflege, keine Wartezeit.

Die Demo läuft ohne Anmeldung, mit erfundenen Daten, auf PC, Tablet und Handy.

Küchenblick, Startseite Mein Tag: Begrüßung mit Wetter, vier Kennzahlen, Nachfasskarten und die Termine des Tages
Mein Tag
Grundlage
Ihre küchenSOFT-Datenbank
Geschwindigkeit
Antwort meist unter einer Sekunde
Arbeitsplatz
Browser auf PC, Tablet und Handy
Sicherheit
Nur lesend, nichts wird geschrieben
Größe
Ein Verkäufer oder fünfzig

Ein Zusatz, kein Ersatz

Küchenblick setzt auf die Warenwirtschaft auf, die Sie haben. Es kopiert nichts, importiert nichts und verlangt keine neue Pflege.

Die Daten sind schon da

Aufträge, Angebote, Kunden, Artikel, Belege, Termine

Alles, was Küchenblick zeigt, steht bereits in küchenSOFT. Es gibt keinen Import, keine Synchronisation und keine zweite Datenhaltung. Gepflegt wird weiter dort, wo es immer gepflegt wurde.

Gezielt abgefragt

Jede Ansicht ist eine Abfrage, keine Kopie

Küchenblick fragt die Datenbank genau nach dem, was die Seite braucht, und antwortet meist unter einer Sekunde. Auch mit zehn Jahren Auftragshistorie. Der Verkäufer wartet nicht, der Kunde am Telefon auch nicht.

Nur lesend

Es kann nichts kaputtgehen

Küchenblick greift mit einer Nur-Lese-Kennung zu und schreibt nichts in die Warenwirtschaft. Fällt es aus, läuft küchenSOFT unverändert weiter. Eigene Vermerke, etwa zum Nachfassen, liegen in einer getrennten Datei.

Die vier Fragen, die jeder Verkäufer morgens hat

In der Warenwirtschaft stecken die Antworten in vielen Masken. Küchenblick stellt sie auf die Startseite, mit Zahl, Liste und Telefonnummer.

Wen

muss ich anrufen?

Offene Angebote ab sieben Tagen, je Kunde eine Karte mit Wert, Alter und dem letzten Gespräch. Notiz, Wiedervorlage oder erledigt, direkt aus der Liste.

Was

wird geliefert?

Die Lieferungen der nächsten zwei Wochen mit Adresse, Aufbauteam und Beschaffungsstand. Der Verkäufer ruft vorher an und bekommt die Rückfragen, nicht der Monteur.

Ist

alles bestellt?

Eine Ampel je Auftrag, gemessen am Auftragswert statt an Positionen. Termin nah und weniger als die Hälfte bestellt: das steht oben, bevor es zum Problem wird.

Wo

fehlt Geld?

Anzahlungstermin erreicht, nichts eingegangen. Eine Liste, die man vor der Auslieferung abarbeitet statt danach.

Rundgang

Alles im Browser, ohne Installation am Arbeitsplatz. Klick auf ein Bild, oder gleich in die Demo.

Küchenblick, Nachfassen: Reiter Fällig, Wiedervorlage und Erledigt, Karten je Kunde mit Telefon, Notiz und Wiedervorlage
Nachfassen

Was Küchenblick kann

Entstanden aus dem Alltag der Verkäufer. Jede Funktion beantwortet eine Frage, die vorher mehrere Masken gekostet hat.

Mein Tag

Die Startseite als Cockpit: vier Kennzahlen, darunter die Listen dazu, Begrüßung, Datum und das Wetter am eigenen Standort mit Hinweis, wenn Regen auf einen Liefertag fällt.

Nachfassen mit Wiedervorlage

Offene Angebote nach Wert oder Alter, je Kunde eine Karte, Notiz und Wiedervorlage in 3, 7, 14 oder 30 Tagen, mit Verlauf der bisherigen Kontakte. Ein abgehaktes Angebot taucht nicht wieder auf.

Liefertermine

Die nächsten 14 Tage nach Tagen gruppiert, mit Uhrzeit, Lieferadresse, Etage, Aufzug, Lieferhinweisen, Aufbauteam aus dem Montageplan und Beschaffungsstand.

Beschaffungsampel

Grau, orange, grün, blau je Auftrag, gemessen am Anteil des Auftragswerts, der bestellt ist. Lagerartikel zählen nicht mit, weil sie aus dem eigenen Bestand kommen.

Anzahlungen im Blick

Aufträge, bei denen der Anzahlungstermin erreicht ist und nichts eingegangen ist, mit Betrag, Kunde und Telefonnummer.

Aufgeräumte Angebotsliste

Angebote, aus denen ein Auftrag wurde, verschwinden samt ihren Versionen derselben Planung. Aus drei Angeboten und einem Auftrag wird eine Zeile.

Kundenkartei

Stammdaten, Anschriften, alle Aufträge und Angebote, Belege, Fotos und Dateien auf einer Seite. Telefon und E-Mail als Knöpfe, ein Tipp genügt.

Auftrag und Angebot

Positionen nach Hersteller gruppiert und aufklappbar, Blockgutschriften getrennt, Belegarchiv, Anzahlungen, Aufmaß, Liefertermin und Bestätigung.

Artikel mit echtem Bestand

Suche über Artikelnummer, EAN, Modell, Bezeichnung oder Hersteller. Der verfügbare Bestand kommt aus allen Lagerorten, auch wenn er negativ ist.

Bestellliste

Lagerartikel mit offenem Bedarf oder unter Mindestbestand, für den Einkauf.

Meine Statistik

Jeder Verkäufer sieht seine eigenen Zahlen: Umsatz nach Monat, beratene Kunden gegen Abschlüsse. Hat ein Kunde drei Planungen oder Angebote, zählt er als ein Kunde, die Quote stimmt also.

Statistik für die Leitung

Umsatz nach Monat, Standort und Verkäufer, Abschlussquoten im Vergleich, Umsatz nach Lieferant in Warengruppen. Alles filterbar, wie in der Warenwirtschaft, und nur für die Leitung sichtbar.

Kalender aus Exchange

Die eigenen Termine und gemeinsame Kalender wie der Aufmaßkalender, als Tageskachel und als Wochenansicht. Nur lesend, eingetragen wird weiter in Outlook.

Eigenes Login

Anmeldung mit dem Kürzel aus der Warenwirtschaft und einem eigenen Passwort, unabhängig von den Passwörtern der Warenwirtschaft. Konten, Rollen und Sperren verwaltet die Leitung selbst, sie wirken sofort.

Mahnwesen

Vier Arbeitslisten für offenes Geld: erste Anzahlung, Anzahlung vor Lieferung, Restsumme nach Rechnung, Fälle mit offener Reklamation. Mit Vermerken wie beim Nachfassen.

Mehrere Standorte

Standort- und Verkäuferfilter in Aufträgen, Angeboten und Statistik. Zwei Marken mit eigenem Farbschema im selben System.

Überall

Eine Browseranwendung, die sich dem Bildschirm anpasst. Am PC, auf dem Tablet in der Ausstellung, auf dem Handy beim Kunden. Nichts zu installieren.

Jeder sieht seinen Arbeitsplatz

Der Verkäufer will seine Kunden sehen, der Inhaber das ganze Haus. Küchenblick trennt das strikt: Was jemand sieht, bestimmt seine Rolle, nicht sein Geschick beim Klicken.

Verkäufer

Der eigene Arbeitsplatz

Nur die eigenen Angebote, Aufträge, Lieferungen und die eigene Nachfassliste, dazu die eigene Statistik. Fremde Zahlen tauchen nicht auf. Für Urlaub und Vertretung gibt es einen Umschalter auf den eigenen Markt, den die Leitung erlauben oder abschalten kann.

Leitung

Alles, alle Standorte

Inhaber und Geschäftsführung sehen das ganze Haus: jeden Vorgang, jede Filiale, die Statistik über alle Verkäufer, dazu Verwaltung, Herstellerkonditionen und Mahnwesen. Wer selbst verkauft, wechselt mit einem Klick in die Verkäufersicht und zurück.

Abteilungen

Jede ihre eigene Sicht

  • Innendienst: alle Standorte, Liefertermine, Bestellliste
  • Einkauf: Bestellliste und Herstellerkonditionen
  • Mahnwesen: die vier Geldlisten mit Vermerken
  • Tourenplanung: Touren und Montagen auf einen Blick, in Vorbereitung

Neue Rollen kommen dazu, ohne dass der Verkäufer davon etwas merkt. Sein Arbeitsplatz bleibt seiner.

So läuft es im Haus

Ein kleiner Rechner im eigenen Netz, fertig eingerichtet. Die Daten verlassen das Haus nicht.

Betrieb

Im Haus, nicht in der Cloud

Küchenblick läuft auf einem kleinen Rechner neben dem küchenSOFT-Server. Es braucht keinen Vertrag über Datenverarbeitung und kein Internet, damit es morgens geht. Updates kommen über einen Wartungszugang, der nur nach außen ruft.

Voraussetzungen

küchenSOFT und ein Netzwerkanschluss

Vor Ort werden nur die Adresse des Datenbankservers und eine Nur-Lese-Kennung eingetragen. Der Rechner kommt fertig, wird eingesteckt und bleibt am Strom. Mehr muss niemand können.

Größe

Ein Verkäufer oder fünfzig

Die Last trägt die Warenwirtschaft, Küchenblick fragt nur ab und zeigt an. Ob ein Studio mit einem Verkäufer oder eine Gruppe mit mehreren Standorten und fünfzig: dieselbe Kiste, dieselbe Software.

150 Verkäufer

Einmal kaufen, im Haus behalten

Küchenblick ist kein Abo. Sie kaufen die Lizenz einmal, die Software gehört dann zu Ihrem Haus.

Lizenz

Einmalig, je Haus

Eine Lizenz gilt für das ganze Haus mit allen Standorten. Der Preis ist gestaffelt nach der Zahl der Verkäufer und steht so im Angebot, ohne Verhandlung. Die Staffel beginnt beim einzelnen Verkäufer und endet bei fünfzig.

Updates

Wartungsvertrag, monatlich, nach Wunsch

Wer möchte, nimmt den Wartungsvertrag dazu: neue Funktionen und Verbesserungen, Fernwartung über den Wartungszugang und einen Ansprechpartner, wenn etwas klemmt. Der Vertrag ist monatlich und lässt sich jederzeit beenden. Ohne ihn läuft Küchenblick weiter, nur ohne Neues.

Hardware

Der Rechner zum Selbstkostenpreis

Wenn im Haus kein passender Rechner steht, kommt ein fertig eingerichteter Mini-PC mit, ohne Aufschlag. Wer eine eigene Umgebung mit Docker hat, kann Küchenblick auch dort betreiben.

Lagerware: Kachelansicht mit Kategorien, Suche und Verfügbarkeitsfilter
Lagerware
Modul

Lagerware und Sondereinkäufe

Was im Lager steht oder als Sonderposten eingekauft wurde, pflegt das Haus in einer Tabelle. Daraus wird eine Kachelansicht, die Verkäufer und Kunden im Laden schnell durchsehen: nach Kategorie, per Suche oder nach Verfügbarkeit. Der Bestand gleicht sich alle 20 Minuten mit der Warenwirtschaft ab, verkaufte Artikel verschwinden von selbst. Als Modul zu Küchenblick oder für sich allein.

Häufige Fragen

Muss ich meine Warenwirtschaft wechseln?

Nein. Küchenblick ist ein Zusatz zu küchenSOFT, früher digamPRO. Es liest die vorhandene Datenbank und ersetzt nichts. Angebote, Aufträge und Kunden werden weiter dort gepflegt, wo sie heute gepflegt werden.

Funktioniert Küchenblick auch mit digamPRO?

Ja. digamPRO und küchenSOFT nutzen dieselbe Datenbank, und genau dafür ist Küchenblick gebaut. Ob das Haus die alte oder die neue Bezeichnung verwendet, spielt keine Rolle.

Läuft Küchenblick auf dem Tablet und auf dem Handy?

Ja. Küchenblick ist eine Browseranwendung ohne Installation. Sie läuft am PC im Büro, auf dem Tablet in der Ausstellung und auf dem Handy beim Kunden, jeweils in derselben Anmeldung.

Sehen Verkäufer die Zahlen ihrer Kollegen?

Nein. Ein Verkäufer sieht nur seine eigenen Angebote, Aufträge, Lieferungen und seine eigene Statistik. Die Leitung sieht das ganze Haus. Für Vertretungen gibt es einen Umschalter, den die Leitung erlauben oder abschalten kann.

Was passiert, wenn Küchenblick ausfällt?

Nichts an der Warenwirtschaft. Küchenblick greift nur lesend zu und schreibt nichts in küchenSOFT. Fällt es aus, arbeitet das Haus wie vorher weiter.

Wo liegen die Daten?

Im Haus. Küchenblick läuft auf einem kleinen Rechner im eigenen Netz neben dem küchenSOFT-Server. Es gibt keine Cloud, keinen Vertrag über Datenverarbeitung und keine Abhängigkeit vom Internet.

Wie wird Küchenblick bezahlt?

Mit einer einmaligen Lizenz je Haus, gestaffelt nach der Zahl der Verkäufer, von einem bis fünfzig. Ein Wartungsvertrag mit Updates und Fernwartung kommt monatlich dazu, wenn das Haus ihn möchte, und lässt sich jederzeit beenden. Die Staffel steht im Angebot.

Kann ich Küchenblick vorher ausprobieren?

Ja. Die Demo auf dieser Seite läuft ohne Anmeldung mit erfundenen Daten. Wer es mit eigenen Daten sehen will, meldet sich; für die nächsten Häuser mit küchenSOFT suchen wir Pilotbetriebe.

Stand der Dinge

Ein junges Produkt, das jeden Tag benutzt wird.

Küchenblick ist im Betrieb eines Küchenhauses mit mehreren Standorten in Niedersachsen entstanden, aus den Fragen der Verkäufer heraus, und läuft dort seit August 2026 täglich. Was die Verkäufer dort anders brauchten, ist in die Software geflossen, Woche für Woche.

Für den nächsten Schritt suchen wir Häuser mit küchenSOFT, die Küchenblick mit uns erproben: eigene Daten, eigene Verkäufer, offene Rückmeldung.

Warenwirtschaft
küchenSOFT, früher digamPRO, mit erreichbarer Datenbank
Arbeitsplatz
Browser auf PC, Tablet oder Handy, keine Installation
Einrichtung
Nur-Lese-Kennung anlegen, Rechner ins Netz, Rollen verteilen
Kalender
optional aus Exchange, nur lesend

Wer dahintersteht

Alexander Selinsky

Alexander Selinsky betreut als Administrator die IT eines Küchenhauses mit mehreren Standorten und baut seit 2014 unter dem Namen Selinsky IT System Netzwerke, Server und eigene Software für Betriebe in der Region Nienburg/Weser. Küchenblick ist aus dieser Doppelrolle entstanden: die Fragen der Verkäufer am Tisch, die Datenbank im Serverschrank.