Aufträge, Angebote, Kunden, Artikel, Belege, Termine
Alles, was Küchenblick zeigt, steht bereits in küchenSOFT. Es gibt keinen Import, keine Synchronisation und keine zweite Datenhaltung. Gepflegt wird weiter dort, wo es immer gepflegt wurde.
Der Zusatz zu küchenSOFT, früher digamPRO
Die Daten sind schon da, in Ihrer Warenwirtschaft. Küchenblick fragt sie gezielt ab und zeigt Verkäufern im Browser, was der Tag braucht: welche Angebote nachgefasst werden müssen, was geliefert wird, wo die Beschaffung hinterherhängt und wo eine Anzahlung fehlt. Kein zweites System, keine Doppelpflege, keine Wartezeit.
Die Demo läuft ohne Anmeldung, mit erfundenen Daten, auf PC, Tablet und Handy.
Küchenblick setzt auf die Warenwirtschaft auf, die Sie haben. Es kopiert nichts, importiert nichts und verlangt keine neue Pflege.
Alles, was Küchenblick zeigt, steht bereits in küchenSOFT. Es gibt keinen Import, keine Synchronisation und keine zweite Datenhaltung. Gepflegt wird weiter dort, wo es immer gepflegt wurde.
Küchenblick fragt die Datenbank genau nach dem, was die Seite braucht, und antwortet meist unter einer Sekunde. Auch mit zehn Jahren Auftragshistorie. Der Verkäufer wartet nicht, der Kunde am Telefon auch nicht.
Küchenblick greift mit einer Nur-Lese-Kennung zu und schreibt nichts in die Warenwirtschaft. Fällt es aus, läuft küchenSOFT unverändert weiter. Eigene Vermerke, etwa zum Nachfassen, liegen in einer getrennten Datei.
In der Warenwirtschaft stecken die Antworten in vielen Masken. Küchenblick stellt sie auf die Startseite, mit Zahl, Liste und Telefonnummer.
Offene Angebote ab sieben Tagen, je Kunde eine Karte mit Wert, Alter und dem letzten Gespräch. Notiz, Wiedervorlage oder erledigt, direkt aus der Liste.
Die Lieferungen der nächsten zwei Wochen mit Adresse, Aufbauteam und Beschaffungsstand. Der Verkäufer ruft vorher an und bekommt die Rückfragen, nicht der Monteur.
Eine Ampel je Auftrag, gemessen am Auftragswert statt an Positionen. Termin nah und weniger als die Hälfte bestellt: das steht oben, bevor es zum Problem wird.
Anzahlungstermin erreicht, nichts eingegangen. Eine Liste, die man vor der Auslieferung abarbeitet statt danach.
Alles im Browser, ohne Installation am Arbeitsplatz. Klick auf ein Bild, oder gleich in die Demo.
Entstanden aus dem Alltag der Verkäufer. Jede Funktion beantwortet eine Frage, die vorher mehrere Masken gekostet hat.
Die Startseite als Cockpit: vier Kennzahlen, darunter die Listen dazu, Begrüßung, Datum und das Wetter am eigenen Standort mit Hinweis, wenn Regen auf einen Liefertag fällt.
Offene Angebote nach Wert oder Alter, je Kunde eine Karte, Notiz und Wiedervorlage in 3, 7, 14 oder 30 Tagen, mit Verlauf der bisherigen Kontakte. Ein abgehaktes Angebot taucht nicht wieder auf.
Die nächsten 14 Tage nach Tagen gruppiert, mit Uhrzeit, Lieferadresse, Etage, Aufzug, Lieferhinweisen, Aufbauteam aus dem Montageplan und Beschaffungsstand.
Grau, orange, grün, blau je Auftrag, gemessen am Anteil des Auftragswerts, der bestellt ist. Lagerartikel zählen nicht mit, weil sie aus dem eigenen Bestand kommen.
Aufträge, bei denen der Anzahlungstermin erreicht ist und nichts eingegangen ist, mit Betrag, Kunde und Telefonnummer.
Angebote, aus denen ein Auftrag wurde, verschwinden samt ihren Versionen derselben Planung. Aus drei Angeboten und einem Auftrag wird eine Zeile.
Stammdaten, Anschriften, alle Aufträge und Angebote, Belege, Fotos und Dateien auf einer Seite. Telefon und E-Mail als Knöpfe, ein Tipp genügt.
Positionen nach Hersteller gruppiert und aufklappbar, Blockgutschriften getrennt, Belegarchiv, Anzahlungen, Aufmaß, Liefertermin und Bestätigung.
Suche über Artikelnummer, EAN, Modell, Bezeichnung oder Hersteller. Der verfügbare Bestand kommt aus allen Lagerorten, auch wenn er negativ ist.
Lagerartikel mit offenem Bedarf oder unter Mindestbestand, für den Einkauf.
Jeder Verkäufer sieht seine eigenen Zahlen: Umsatz nach Monat, beratene Kunden gegen Abschlüsse. Hat ein Kunde drei Planungen oder Angebote, zählt er als ein Kunde, die Quote stimmt also.
Umsatz nach Monat, Standort und Verkäufer, Abschlussquoten im Vergleich, Umsatz nach Lieferant in Warengruppen. Alles filterbar, wie in der Warenwirtschaft, und nur für die Leitung sichtbar.
Die eigenen Termine und gemeinsame Kalender wie der Aufmaßkalender, als Tageskachel und als Wochenansicht. Nur lesend, eingetragen wird weiter in Outlook.
Anmeldung mit dem Kürzel aus der Warenwirtschaft und einem eigenen Passwort, unabhängig von den Passwörtern der Warenwirtschaft. Konten, Rollen und Sperren verwaltet die Leitung selbst, sie wirken sofort.
Vier Arbeitslisten für offenes Geld: erste Anzahlung, Anzahlung vor Lieferung, Restsumme nach Rechnung, Fälle mit offener Reklamation. Mit Vermerken wie beim Nachfassen.
Standort- und Verkäuferfilter in Aufträgen, Angeboten und Statistik. Zwei Marken mit eigenem Farbschema im selben System.
Eine Browseranwendung, die sich dem Bildschirm anpasst. Am PC, auf dem Tablet in der Ausstellung, auf dem Handy beim Kunden. Nichts zu installieren.
Der Verkäufer will seine Kunden sehen, der Inhaber das ganze Haus. Küchenblick trennt das strikt: Was jemand sieht, bestimmt seine Rolle, nicht sein Geschick beim Klicken.
Nur die eigenen Angebote, Aufträge, Lieferungen und die eigene Nachfassliste, dazu die eigene Statistik. Fremde Zahlen tauchen nicht auf. Für Urlaub und Vertretung gibt es einen Umschalter auf den eigenen Markt, den die Leitung erlauben oder abschalten kann.
Inhaber und Geschäftsführung sehen das ganze Haus: jeden Vorgang, jede Filiale, die Statistik über alle Verkäufer, dazu Verwaltung, Herstellerkonditionen und Mahnwesen. Wer selbst verkauft, wechselt mit einem Klick in die Verkäufersicht und zurück.
Neue Rollen kommen dazu, ohne dass der Verkäufer davon etwas merkt. Sein Arbeitsplatz bleibt seiner.
Ein kleiner Rechner im eigenen Netz, fertig eingerichtet. Die Daten verlassen das Haus nicht.
Küchenblick läuft auf einem kleinen Rechner neben dem küchenSOFT-Server. Es braucht keinen Vertrag über Datenverarbeitung und kein Internet, damit es morgens geht. Updates kommen über einen Wartungszugang, der nur nach außen ruft.
Vor Ort werden nur die Adresse des Datenbankservers und eine Nur-Lese-Kennung eingetragen. Der Rechner kommt fertig, wird eingesteckt und bleibt am Strom. Mehr muss niemand können.
Die Last trägt die Warenwirtschaft, Küchenblick fragt nur ab und zeigt an. Ob ein Studio mit einem Verkäufer oder eine Gruppe mit mehreren Standorten und fünfzig: dieselbe Kiste, dieselbe Software.
Küchenblick ist kein Abo. Sie kaufen die Lizenz einmal, die Software gehört dann zu Ihrem Haus.
Eine Lizenz gilt für das ganze Haus mit allen Standorten. Der Preis ist gestaffelt nach der Zahl der Verkäufer und steht so im Angebot, ohne Verhandlung. Die Staffel beginnt beim einzelnen Verkäufer und endet bei fünfzig.
Wer möchte, nimmt den Wartungsvertrag dazu: neue Funktionen und Verbesserungen, Fernwartung über den Wartungszugang und einen Ansprechpartner, wenn etwas klemmt. Der Vertrag ist monatlich und lässt sich jederzeit beenden. Ohne ihn läuft Küchenblick weiter, nur ohne Neues.
Wenn im Haus kein passender Rechner steht, kommt ein fertig eingerichteter Mini-PC mit, ohne Aufschlag. Wer eine eigene Umgebung mit Docker hat, kann Küchenblick auch dort betreiben.
Was im Lager steht oder als Sonderposten eingekauft wurde, pflegt das Haus in einer Tabelle. Daraus wird eine Kachelansicht, die Verkäufer und Kunden im Laden schnell durchsehen: nach Kategorie, per Suche oder nach Verfügbarkeit. Der Bestand gleicht sich alle 20 Minuten mit der Warenwirtschaft ab, verkaufte Artikel verschwinden von selbst. Als Modul zu Küchenblick oder für sich allein.
Nein. Küchenblick ist ein Zusatz zu küchenSOFT, früher digamPRO. Es liest die vorhandene Datenbank und ersetzt nichts. Angebote, Aufträge und Kunden werden weiter dort gepflegt, wo sie heute gepflegt werden.
Ja. digamPRO und küchenSOFT nutzen dieselbe Datenbank, und genau dafür ist Küchenblick gebaut. Ob das Haus die alte oder die neue Bezeichnung verwendet, spielt keine Rolle.
Ja. Küchenblick ist eine Browseranwendung ohne Installation. Sie läuft am PC im Büro, auf dem Tablet in der Ausstellung und auf dem Handy beim Kunden, jeweils in derselben Anmeldung.
Nein. Ein Verkäufer sieht nur seine eigenen Angebote, Aufträge, Lieferungen und seine eigene Statistik. Die Leitung sieht das ganze Haus. Für Vertretungen gibt es einen Umschalter, den die Leitung erlauben oder abschalten kann.
Nichts an der Warenwirtschaft. Küchenblick greift nur lesend zu und schreibt nichts in küchenSOFT. Fällt es aus, arbeitet das Haus wie vorher weiter.
Im Haus. Küchenblick läuft auf einem kleinen Rechner im eigenen Netz neben dem küchenSOFT-Server. Es gibt keine Cloud, keinen Vertrag über Datenverarbeitung und keine Abhängigkeit vom Internet.
Mit einer einmaligen Lizenz je Haus, gestaffelt nach der Zahl der Verkäufer, von einem bis fünfzig. Ein Wartungsvertrag mit Updates und Fernwartung kommt monatlich dazu, wenn das Haus ihn möchte, und lässt sich jederzeit beenden. Die Staffel steht im Angebot.
Ja. Die Demo auf dieser Seite läuft ohne Anmeldung mit erfundenen Daten. Wer es mit eigenen Daten sehen will, meldet sich; für die nächsten Häuser mit küchenSOFT suchen wir Pilotbetriebe.
Ein junges Produkt, das jeden Tag benutzt wird.
Küchenblick ist im Betrieb eines Küchenhauses mit mehreren Standorten in Niedersachsen entstanden, aus den Fragen der Verkäufer heraus, und läuft dort seit August 2026 täglich. Was die Verkäufer dort anders brauchten, ist in die Software geflossen, Woche für Woche.
Für den nächsten Schritt suchen wir Häuser mit küchenSOFT, die Küchenblick mit uns erproben: eigene Daten, eigene Verkäufer, offene Rückmeldung.
Alexander Selinsky betreut als Administrator die IT eines Küchenhauses mit mehreren Standorten und baut seit 2014 unter dem Namen Selinsky IT System Netzwerke, Server und eigene Software für Betriebe in der Region Nienburg/Weser. Küchenblick ist aus dieser Doppelrolle entstanden: die Fragen der Verkäufer am Tisch, die Datenbank im Serverschrank.
Telefon: 0176 567 54 988
E-Mail: alexander@selinsky.de
Alexander Selinsky, Anschrift wie oben.
Als Kleinunternehmer im Sinne von § 19 Abs. 1 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer nach § 27 a UStG liegt deshalb nicht vor.
Ich bin nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Die Inhalte dieser Seite habe ich mit Sorgfalt erstellt. Für ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität kann ich keine Gewähr übernehmen. Die Vorführungen unter „Demo“ zeigen ausschließlich erfundene Daten; Übereinstimmungen mit echten Personen oder Betrieben wären Zufall.
küchenSOFT und digamPRO sind Bezeichnungen des jeweiligen Herstellers. Küchenblick ist eine eigenständige Anwendung von Selinsky IT System und steht in keiner Verbindung zum Hersteller der Warenwirtschaft.
Alexander Selinsky, Selinsky IT System, Am Dornkamp 25, 31595 Steyerberg. Telefon 0176 567 54 988, E-Mail alexander@selinsky.de. Ein Datenschutzbeauftragter ist gesetzlich nicht zu benennen.
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